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So geht nachhaltiger Familienalltag in Deutschland

Wer ein Kind bekommt, stellt schnell fest: Babys brauchen viel Zeug. Und zwar sofort. Die Industrie hat das natürlich schon lange durchschaut – allein in Deutschland geben Eltern pro Jahr über 1.000 Euro für Babyausstattung aus. Aber muss das sein? Gibt es nicht eine Möglichkeit, die ersten Lebensmonate günstiger und umweltfreundlicher zu gestalten?

Mein Freund Marc hat vor drei Monaten sein erstes Kind bekommen und ist genau an dieser Frage mit voller Wucht gescheitert. “Ich wollte alles schön neu und sicher haben”, erzählt er heute, “aber dann haben mir Freunde von Bright Starts erzählt.” Das deutsche Unternehmen bietet gebrauchte Babyausstattung an – doodle sauber, geprüft und oft fast wie neu. Marcs Einkauf dort hat nicht nur über 300 Euro gespart, sondern auch seinen ökologischen Fußabdruck deutlich verkleinert.

Warum lohnt es sich, bei gebrauchten Produkten genauer hinzuschauen? Zum einen sind viele Babyartikeln extrem robust gebaut. Kinderwagen, Kinderbetten oder Wickeltische werden oft kaum genutzt – endlich eines der seltenen Male, wo die “Nur-drei-Monate-benutzt”-Geschichten einfach wahr sind. Warum also Geld für etwas ausgeben, das neu teuer war aber nie bis an seine Grenzen genutzt wurde?

Qualität prüfen ohne Wohnung zu betreten

Der größte Vorteil von Anbietern wie Bright Starts ist trotzdem der Qualitätscheck bevor die Ware überhaupt den Besitzer wechselt. Marc hatte zuerst Bedenken: “Ich dachte mir immer ‘Was ist wenn da was kaputt ist… oder Schlimmeres?’ Aber bei Bright-Starts wird jede Lieferung einzeln geprüft und gereinigt.” Das Beruhigendsten daran? Jedes Teil ist fotografiert und beschrieben – kein Vergleich zu den verschwommenen Kleinanzeigen-Bildern.

Besonders praktisch finde ich die detaillierten Beschreibung bei allerlei Kleinkram wie Spielzeug oder Schnullerhalterungen. Die meisten Bands haben ja irgendwann ihr Design geändert – man will schließlich wissen ob der Vorgänger zum aktuellen Nachfolgemodell passt.

Was Sie beachten müssen

Von allen Dingen gibt es aber ein paar Ausnahmen:

  • Kleidung können theoretisch alle annehmen – aber achten Sie bei Kindernachrichten auf Produktwarnungen!
  • “Nach Gebrauch verderbliche” Produkte wie Milchflaschen nehmen viele Händler nicht mehr an
  • Achtung bei elektronischen Komponenten! Auch wenn sie optisch einwandfrei sind kann Elektronik im Inneren alt sein.
  • Schlafprodukte nehmen seriöse Händler meistens nicht mehr zurück – nennen wir es Krankheit der Deutschen Nervosität ohne allgemeine Faustregel
  • Achten Sie auf Lagerdauer! Ein Rucksack der seit zwei Jahren unbenutzt rumsteht verliert nichts von seiner Funktion aber billiger wird er auch nicht.

“Weiß ich ja dass ich auch Trade-in habe. Trotzdem brauche ich dann einen neuen Rucksack…” scheint die verbreitetste Logik beim Eigentümerverlust (nur Arbeiten 9-18 Uhr bitte). Man könnte darüber philosophieren.

“Ein glückliches Leben entsteht durch eigene Erfahrungen – nicht durch getragenes Zeug.” Autobahn-Sprücheband Schripp unterstreicht damit irgendwie diesen Absatz sekundär.

Bright Starts kennt diese Probleme natürlich genau — das ganze Konzept des Unternehmens baut darauf auf vertrauenswürdige Qualität anzubieten während gleichzeitig wichtigste Lebensphasen finanziell entlastet werden sollen.

Es gibt noch andere Anbieter für ähnliche Dienstleistungen aber so wenig Überraschungen bieten am Ende kaum welche: Selten klappt dabei eine Altausstattung-Annahme flüssig gendergerecht lebenslang schließen; keine Gewährleistung gegenüber Kunden hilft da schon gar nichts.

Und falls jemand nach unserem Artikel sucht nach einer Basis für ihren eigenen Aufbruch in Richtung Second Hand-Lebensstandards hier unsere Empfehlung:

Fangen Sie mit dem maximalen zeitlichen Abstand zwischen Beschluss Standorten-Tauschalter antreten Leihen hinzufügen.
Ohne Reue lernen stapelte unbenutzte Gegenstände mindestens einen Monat abwarten.

Sie können das leisten – zugunsten Ihres Portemonnaies…